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Durch meine Arbeit mit Menschen gerade bei Stressbelastungen habe ich über Jahre feststellen können, dass hinter den Problemen und Verhaltensmustern häufig ein tieferes Thema steckt. Ein Lebensthema.

Ein Lebensthema ist wie ein unbewusster roter Faden, der sich durch das Leben zieht. Das kann positiv erlebt werden. Oder auch als Sackgasse, als gläserne Wand, als inneren Knoten, der uns gefangen halten kann in einer Situation, die nicht zufrieden stellend ist. Oder wir reagieren immer wieder unangemessen, merken aber erst hinterher, dass unsere Reaktion nicht angebracht war – sei es beruflich oder privat. 

Ohne die Bearbeitung dieses Lebensthemas ist eine langfristige Veränderung meist schwierig, da die alten Muster einfach zu stark in unserem Gehirn „gebahnt“ sind.

Prägend dafür, welches Lebensthema bestimmend ist, sind die ersten Lebensjahre eines Kindes. Erlebnisse, Aussagen oder auch Zuschreibungen von Bezugspersonen können emotional so prägend sein, dass sie das Selbstwertgefühl eines Kindes massiv beeinflussen. Um damit umgehen zu können, entwickelt das Kind Strategien. Wenn diese funktionieren, gehen sie wie in einen Autopiloten über, aus dem heraus wir als Erwachsene unser Verhalten steuern.

Solche Lebensthemen können beispielsweise sein:

  • Nicht erfolgreich sein dürfen
  • Nicht wichtig sein
  • Nicht zufrieden sein dürfen
  • Nicht erwachsen werden dürfen
  • Nicht aggressiv sein dürfen

In einem 2-stündigen Intensiv-Coaching, das sowohl online als auch als Präsenz-Coaching stattfinden kann, gehe ich so vor:

Zunächst führen wir eine Standortbestimmung im beruflichen und privaten Bereich durch. Dann klären wir Ihr Anliegen, und das gewünschte Ziel. Im dritten Schritt spüren wir innere Konflikte auf, im letzten treffen wir Vereinbarungen für die Umsetzung in den nächsten Wochen. 

Wenn Sie sich dafür interessieren, nehmen Sie gerne Kontakt mit mir auf.